Lösung des Palästina-Konflikts

„Erstens nutzt Israel das unsagbare Leid, das den Juden während des Zweiten Weltkriegs angetan wurde aus, um seine Verbrechen an den Palästinensern zu rechtfertigen. (…)
Zweitens wirkt der israelisch-palästinensische Konflikt für die ganze Menschheit vergiftend – eine Gefahr, die gar nicht groß genug eingeschätzt werden kann.“(Norman G. Finkelstein, Antisemitismus als politische Waffe)

„Das wichtigste heutige Anliegen ist die Palästinafrage. Sie ist seit einer Jahrhunderthälfte die wichtigste Angelegenheit der Islamischen Welt und vielleicht die wichtigste Frage der Menschheit.“ (Imam Khamenei)

Der Konflikt in Palästina ist ein Problem, dem sich die ganze Menschheit zuwenden sollte, denn es ist ein Kernproblem! Die Besatzung Palästinas und Gründung des illegalen und rassistischen Regimes namens Israel ist ein großes Unrecht gegen die Menschheit. Imam Khamenei sagt dazu: „Das Unrecht, das heute dem palästinensischen Volk angetan wird, ist noch niemals einem Volk angetan worden.“ Und jedes Mal, wenn man auf dieses Unrecht, die Qualen, die Morde, die Verbrechen der Israelis an den Palästinensern hinweist, immer wenn die Grenze auch für die geschlossenen Augen deutlich hervortritt geschieht folgendes:

„Um zu verhindern, dass allzu viele Menschen den Tatsachen ins Auge sehen, bedient sich die Israel-Lobby auch noch eines anderen Tricks:
Sie bringen den Holocaust oder auch den «neuen Antisemitismus» ins Spiel. (…)
Allerdings sind die Warnungen vor einem neuen Antisemitismus weder neu noch haben sie etwas mit Antisemitismus zu tun.
Jedesmal, wenn Israel durch internationalen Druck dazu gebracht werden sll, seine Besatzungspolitik zu beenden, inszenieren diejenigen, die Israel blind gegen jede Kritik verteidigt sehen wollen, eine weitere, bis ins kleinste Detail durchkomponierte Oper, die den Zuschauern medienwirksam die erschrecklichsten Ausmaße des weltweiten Antisemitismus vor Augen führen sollen.“ (Norman G. Finkelstein, Antisemitismus als politische Waffe, S.45-46 )

Und warum wird international Druck ausgeübt? Weil die Verbrechen des illegalen Israelischen Regimes offensichtlich für jeden sind. Das Offenlegen dieser Verbrechen darf nicht immer wieder im Keim erstickt werden. Verhandlungen mit dem zionistischen Regime sind sinnlos, was man insbesondere an der Ergebnislosigkeit des bereits seit Jahrzehnten andauernden sog. Nahost- Friedensprozesses sehen kann.

Imam Khamenei hat dazu folgende demokratische Lösung: Die Auflösung des zionistischen Regimes. Die palästinensischen Flüchtlinge müssen in ihr Land zurückkehren können. Es gibt 8 Millionen Ur-Einwohner Palästinas, darunter Muslime, Juden und Christen, die in Palästina gemeinsam und in Frieden gelebt haben. Die Ur-Einwohner Palästinas  sollen eine Regierung bilden und diese  soll darüber entscheiden, ob die Einwanderer aus anderen Ländern  bleiben dürfen – oder zurückkehren müssen. Sie sollen auch die Bedingungen, unter denen sie bleiben können, festlegen.

Das wäre eine Lösung, die wieder Frieden auf der Welt bringen könnte, da die Religionsgemeinschaften wieder vereint in Frieden miteinander leben könnten und so auf der ganzen Welt hetzerische Anspannungen zwischen den Religionen erstickt werden würden. Doch solch eine Lösung würde auch dazu führen, dass der Zionismus seinen Einfluss und die Instabilität, die dadurch in der Region geschaffen wurde, verlieren würde, und aus diesem Grund werden die Zionisten auch alles dafür tun, um zu verhindern dass Frieden in Palästina einkehren wird. Genauso müssen aber auch Juden, Christen und Muslime dafür arbeiten, den Frieden auf der Welt zu erlangen.

Eure Zeynep

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s